Für eine Übung rückte die Feuerwehr zu einem ehemaligen Elektronikmarkt an der Brinkstraße in Lohne aus. Angenommen wurde ein Vollbrand des Wohn- und Geschäftshauses in der Innenstadt. Sieben Verletzte sollten sich in um das Gebäude befinden. Eine starke Rauchentwicklung erschwerte den Einsatz der eingesetzten Atemschutztrupps.
Rund zwei Stunden kämpften sich die Trupps durch das Gebäude. Die Übungsleitung hatte die Verletzten, dargestellt von eigenen Kameraden und Puppen, in den drei Wohnungen im Obergeschoss versteckt. Unter den angenommenen Verletzten befand sich sogar ein Kleinkind.
Über das Treppenhaus sowie über Leitern und den Balkon verschafften sich die Kameraden Zutritt. Letztlich wurde alle Vermissten gefunden und an den Rettungsdienst übergeben. Die Übung im ehemaligen Elektronikmarkt in Lohne endete nach etwa eineinhalb Stunden.
Die Feuerwehr Lohne übte mit rund 60 Kameraden, die mit allen acht Fahrzeugen der Wehr angerückt waren. Das Übungsobjekt steht aktuell leer und soll künftig durch einen Neubau ersetzt werden.
Alles im Griff hatten die Zugführer. Von außen durch die Wohnungen drangen die Feuerwehrleute ein. Die Verqualmung wurde mit Nebenmaschinen simuliert. Der ehemalige Elektronikmarkt in Lohne weicht einem Neubau. Über Leitern retteten die Feuerwehrleute die Verletzten. Rettung von oben. Viele Kräfte beteiligten sich an der Übung an der Brinkstraße. Atemschutzüberwachung Fast wie in Echt: Mit Wasser bekämpften die Feuerwehrleute das fiktive Feuer.